Arbeitsreicher Tag für Ortsverband

Der Ortsverband Vorra war Ausrichter des 10. ArGe-Neujahrsempfang, mit der bayerischen Wirtschaftsministerin Emilia Müller als Gastrednerin, in der Turnhalle Vorra. Politprominenz aus dem ganzen Landkreis folgte der Einladung von Bernd Müller und der Arbeitsgemeinschaft nach Vorra.

Bereits an frühen Sonntagmorgen begannen die Mitglieder des CSU Ortsverband Vorra mit den aufwendigen Vorbereitungen in der Turnhalle, es mussten nicht nur die Bühne, Tische und Stühle aufgebaut werden sondern auch der komplette Hallenboden mit Teppich ausgelegt werden. Die Frauen haben im Anschluß die Tische und die Halle liebevoll dekoriert. Am Ende waren es 22 Männer und Frauen aus dem Ortverband Vorra zu einem perfekten gelingen der Veranstaltung beitrugen.

Die Gemeinderatskandidaten und der Bürgermeisterkandidat Bernd Müller des CSU Ortsverbands Vorra empfingen die rund 140 Gäste mit einem Glas Sekt. Nach dem Eintreffen der Ehrengäste eröffnete Bernd Müller die Veranstaltung und hieß die bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller und alle Gäste herzlich willkommen. Als erster Gastredner fungierte Norbert Dünkel. Als "Perle des Kabinetts" stellte CSU-Landratskandidat Norbert Dünkel die bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller in der gut besuchten Turnhalle der Grundschule Vorra vor Dünkel blickte zunächst kurz zurück auf "sechs gute Jahre für den Landkreis" - anhand von Stichworten wie Sicherung der drei Kreiskrankenhäuser, hohe Investitionen im Schulbereich und neue Konzepte für den Nahverkehr zur Erschließung des ländlichen Raums.

Im Anschluß trat Ministerin Emilia Müller an Mikrofon gratulierte zunächst der ArGe zu ihrem 10-jährigen Jubiläum und wandte sich dann der Landespolitik zu. Sie zeigte Chancen für mittelständische Betriebe in ländlichen Bereichen, wie das Pegnitztal auf, ging auf Themen wie Werte und Familienpolitik aber auch auf den Transrapid ein und bezog ganz klar Stellung zum Thema Mindestlohn. Frau Müller ging des weiteren auf die Kandidatur von Bernd Müller als Bürgermeister ein und wünschte ihm alles Gute und viel Erfolg bei der Wahl am 02. März.

Als Schlussredner ging MdL Kurt Eckstein noch einmal auf die anstehenden Kommunalwahlen ein und erläuterte den Zuhören, das es mit Bernd Müller als Bürgermeister- und Kreistagskandidat für die Gemeinde Vorra eine sehr gute Alternative zu dem jetzt amtierenden Bürgermeister gibt. Ebenso empfahl er die anderen anwesenden Bürgermeisterkandidaten und bat alle Anwesenden ihr Wahlrecht am 02. März zu nutzen, im Falle einer Verhinderung gibt es die Möglichkeit der Briefwahl.

Bernd Müller bedankte sich bei Frau Emilia Müller und übergab noch einen Präsentkorb mit heimischen Produkten aus der Landwirtschaft, anschließend wünschte allen Besuchern noch einen sicheren und guten Nachhauseweg.

 

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